Gemeinsam mit meiner Familie, sind wir am Sonntag ums Feuer zusammen gekommen um ein kleines Sommersonnwendritual miteinander zu teilen.
Etwas zu betrachten was in uns schon zur Blüte, zu einem Leuchten, gekommen ist und auch das, wo es uns noch schwer fällt, wo etwas noch am Werden ist, wo wir uns immer wieder selbst begegnen und an uns straucheln, schafft so eine tiefe Nähe und Liebe weil es die Herzen miteinader verbindet und wir uns im anderen so sehr selbst erkennen.
Mit einem ehrlichen Blick zu uns selbst, ganz frei voreinander etwas auszusprechen damit es gesagt und gehört werden kann, einen Raum bekommt für einen neuen Samen der Wandlung in uns, hat unsere Herzen tief erwärmt.
Etwas ins Feuer zu geben, im Leuchten des höchstens Lichts, so wie es so viele Generationen vor uns getan haben hat uns anknüpfen lassen an ein größeres WIR.
Ich bin meiner Familie unendlich dankbar, immre wieder so kostbare Momente der Nähe, des gemeinsamen ehrlichen Seins miteinader zu teilen, nach Innen zu schauen, aussprechen zu können was immer es ist und das Leuchten darin zu erkennen, das was geworden ist, einander einen Segen zu schenken und unsere Herzensmedizin die daraus geboren ist zum höchsten Wohl weiterzugeben, der Erde zu schenken, nicht für uns selbst sondern für das Wohl des Größeren in uns und in allem.
Ich verneige mich vor meiner Familie aus tiefstem Herzen, das wir so ehrlich miteinander geteilt haben und das wir genauso, genau jetzt über das Feuer gesprungen sind – gemeinsam.
Solche Momente sind wie Gold, sie erneuern etwas tief in uns, und ich bewahre sie als so so großen Schatz in meinem Leben.
DANKE.











