Am Freitag sind wir in einem so schönen Kreis herzoffener Frauen zusammenzukommen um gemeinsam schönes aus den Schätzen der wunderbaren Maienzeit zu zaubern.
Wir sind eingetaucht in die Mythologie und die Medizinkraft unserer heimischen wilden Kräuter aus Feld, Wald und Flur.
Begleitet von einem wundervollen Kräuterduft der sich uns umhüllend verschenkte und in unsere Nasen kroch hat sich etwas in uns erinnert. Es wurde gemörsert, gerührt, liebevoll verarbeitet, gelacht, berührt. Ein altes Kräuterwissen, das in uns seit Urzeiten schlummert, ist aus unserem Innern aufgestiegen. Wir haben Geschichten und Erfahrungen miteinander geteilt die eine Verbundenheit schenkte und daran erinnerte wie unsere Großmütter zusammenkamen um aus ihren Herzen etwas zu teilen, zu verweben und zu verwurzeln, weiterzugeben an die Töchter nach ihnen.
Der Kreis erinnerte mich zu tiefst daran und hat in mir etwas zum Leuchten gebracht. Mütter, Töchter und Großmütter, Frauen unterschiedlicher Generation sitzen gemeinsam miteinander und weben einen Faden weiter in ihren Herzen, so wie es schon immer gewesen ist.
Ich glaube tief wenn wir uns mit unseren Pflanzenbrüdern und – schwestern wieder verbinden das unsere eigene Wurzeln so tief gestärkt werden.
Zutiefst berührt und von unendlicher Dankbarkeit sage ich danke für die Gemeinschaft und die Verbundenheit und das Vertrauen, dass entsteht, wenn wir gemeinsam zusammenkommen um etwas miteinander zu teilen und weiter zu weben.
Danke Inka das wir in deinen besonderen Räumen wieder zusammenkommen durften um etwas weiterzutragen.
Danke Feld, Wald und Flur für die Schätze die ihr uns geschenkt habt für euer Sein und Verschenken.
Danke den Schwebheimer Kräuterbauern, Gerda und Heinrich Böhm für Spitzwegerich, Frauenmantel, Brennnessel, Pfefferminze, und Jonatan Peter für Liebstöckel danke das ihr in langer Tradition den Kräuteranbau in Schwebheim so voller Liebe und Wohlwollen weiterlebt.


























